SpinZone - Individuelle Anpassung eines stiftes an eure Hand

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Le0n
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SpinZone - Individuelle Anpassung eines stiftes an eure Hand

Beitrag von Le0n » 03.06.06 20:20

so ich melde mich mal wieder, unzwar mit einer sache die mir beim modden meiner stifte aufgefallen ist. das Prinzip der Spinzonen-Regulation auf optimalgröße, ich versuch das mal möglichst genau zu erklären so dass alle das verstehen.

also es mag euch aufgefallen sein dass sich der Stift bei vielen tricks (z.B. sonic Rise harmonic) nach einiger zeit selbst bei geübtesten fingern verlagert (z.B. Cop verlagert sich nach rechts, finger gehen immer weiter zur linken seite des stiftes) irgendwann wird dies aber blockiert, in den meisten Fällen durch ein Grip oder durch eine stiftkappe, hier bei tritt ein problem auf: wenn man nun mit anderen tricks Fortschreiten will (z.B. Backaround) befindet sich der stift nicht mehr in einer passenden lage dazu (z.B. beim Backaround würde der COP bei rechtshändern in der mitte des trickes schon wieder links neben der hand sein)

was sollte man also tun um das zu vermeiden? genau, den stift erst garnicht in so eine situation kommen lassen, das tut man durch eine Spinzonen-regulation. Die Spinzone ist der Teil der von den fingern für alle tricks (bis auf infinity und dergleichen) beansprucht wird. ist dieser unnötig groß behindert das den spinner (wie oben im beispiel). Also reguliert man die länge der spinzone beispiels weise durch aufschieben und hinzufügen von Grips (ich hab einfach faserklebeband benutzt) achtet dabei darauf das der COG an der richtigen stelle bleibt. Jeder hat unterschiedlich große hände, deshalb muss jeder seine optimale spinzonenlänge selbst herausfinden (geht imo am besten mit BA's). Bei mir sinds 8,5 cm.

naja das ist eig. schon alles. mag sehr simpel klingen, ist es auch, aber es verbessert jeden stift und ist für fehlerfreies spinnen sehr wichtig.

wie ich darauf gekommen bin? naja also ich habe 3 super pirat Le0n mods und hab mich immer gefragt wieso ich mit meinem roten am besten spinnen kann, obwohl eig alle identisch sind. dann ist mir aufgefallen das beim roten mehr grips dran sind und das die spinzone kürzer ist bei den anderen, dann hab ich ein bisschen ausprobiert und dann gings auf einmal auch mit den anderen stiften super ^^

naja das wars dann erstmal, ich denke ich werd jetz mal mein mod-tutorial für den Le0n mod neu machn

Cya
Mischi

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moerkedal
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Beitrag von moerkedal » 03.06.06 20:36

nice work und gute idee


allerdings finde ich geht das schon ein stueck zuweit

denn es heist ja immer noch PENspinning
und man sollte es auch mit einem stifft machen

und nicht mit total uebermoddeteten teilen

denn dann koennte man ja gleich aus mettalrohen o.ä. stiffte bauen

also ich denke es ist wirklich hilfreich
aber ab einem bestimmten modding grad ist es kein PENspinning mehr sry


aber trotzdem nice leon
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Le0n
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Beitrag von Le0n » 03.06.06 20:42

ok sry aber das verstehe ich nicht... rekonstruieren wir mal die situation:

ich eröffne einen thread, gebe den tipp die Grips eines stiftes etwas weiter zur mitte zu schieben um die spinzone zu verkürzen

du antwortest dass das kein penspinning mehr ist..

= ?

:?

bin verwirrt, sry

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Robert
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Beitrag von Robert » 03.06.06 20:53

in einem gewissen Maße muss ich dem auch zustimmen...

mal etwas übertrieben betrachtet:
wenn wir die Stifte so unmbauen, dass wir keine Fehler mehr machen können, frage ich mich, was nun die Kunst ist.. den Stift so zu bauen, dass das Spinnen von alleine geht, oder ist die Kunst eben mit solchen nicht perfekten Stiften schwierige Tricks, lange Combos etc zu machen?

meiner Meinung nach, ist ein gesundes mittel Ding gut: Ein Stift mit dem bei entsprechendem Können auch gutes Spinning rauskommt.

Dennoch eine gute Idee, die vielleicht besonders Anfängern zu Gute kommt. Wirklich allumfassende Combos und sehr hohe Smoothness denke ich ist nach derartigem Modden nicht mehr drin, weil die Grips zu viel blockieren...

Als Vergleich: Ich spinne seit einiger Zeit (seit dem entsprechenden Tutorial) fast nur noch mit dem Sunburst Double Cap und das komplett ohne (äußeren) Grips...
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Beitrag von moerkedal » 03.06.06 20:54

ahso lol

sry habs falsch verstanden :D

dachte man soll mit z.b faseklebeband in der mitte dafuer sorgen das der stifft nicht verrutscht :D

halt stifft bissl festkleben dachte ich ^^

sry
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Beitrag von Le0n » 03.06.06 21:00

hehe schon ok moerke ;]

@robert: ich weiss, du konntest zu viel grip noch nie richtig leiden ;D

ob das einen blockiert muss man selber herausfinden, ich persönlich hab damit keine probleme weil 8,5 cm für jeden trick noch genug sind und die grips bei spins keinen kontakt haben, aber wie gesagt, jeder hat seine eigenen stärken und schwächen und der beste weg ein perfekter spinner (lol) zu werden ist es diese herauszufinden und für sich zu nutzen :)

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Beitrag von nt4u » 10.08.06 18:19

Robert hat geschrieben: Als Vergleich: Ich spinne seit einiger Zeit (seit dem entsprechenden Tutorial) fast nur noch mit dem Sunburst Double Cap und das komplett ohne (äußeren) Grips...
Hab mir den auch gebaut, find aber keine passenden Grips... Was war das für ein Tutorial? Bekommst du mit dem die Infinities auch einigermaßen hin?

Wie schätzt du das Gewicht vom Sunburst ein? Auf pentrix.com steht, der Sunburst MX sei zu schwer für Anfänger...

Gerstern hat mir Big J geraten, als Anfänger einen kurzen Stift zu nehmen, damit ich später nicht "nur" mit langen spinnen kann.
Soll ich jetzt auch noch einen möglichst leichten nehmen, dass ich später nicht "nur" mit schwereren Stiften spinnen kann? ^^

Hoffe, das hier ist nicht zu arg Offtopic, denke es passt schon noch rein, da es ja um "Individuelle Anpassung oder nicht" ging...


Gruß

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Beitrag von Robert » 10.08.06 18:32

Der Sunburst DC ist nicht sehr schwer aber auch keines Falls leicht.. ich würde mittel-schwer sagen.
Ein Tutorial gibt es dort: PenSpinning.de - Sunburst MX2 / DC

Infinitys kann ich auch mit dem machen. Aber am Anfang sollte man sich da eher einen Stift mit Grips suchen (z.b. RSVP MX oder Sunburst MX).
Du kannst auch über die Caps beim dc mod grips ziehen.

Es ist nicht nötig, dass du dir einen leichten kurzen Stift suchst.
Ich würde dir sogar raten mindestens einen sehr langen "Pen" (oder DrumStick oder sonstiges) zu holen/machen, da man mit diesen neue Tricks viel schneller und einfacher lernt. Danach kannst du sie dann auf einen normalen Stift übertragen.
Ich würde dir dazu raten aus jeder Kategorie einen Stift zu beherbergen und einfach mal verschiedenes auszuprobieren ;)
siehe auch: PenSpinning.de - geeignete Stifte
mfG,
Robert Heim

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